Skype 3.0 is available

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Logo SkypeAls eifriger Nutzer von Skype möchte ich darauf hinweisen, dass die neue Version 3.0 zum download bereit steht. Ein paar Neuerungen (z. B. Skype-Extras) sind eingeflossen, die man auf der Homepage von Skype nachlesen kann. Die Installation lohnt sich auf jeden Fall.


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Japan II

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Nun sind wir schon einige Zeit in Japan angekommen und konnten uns unser eigenes Bild machen – das nicht immer den vorher eingeholten Informationen entsprach. Es stimmte auf jeden Fall, dass man mit der englischen Sprache in Japan gleich hinter Tokyo nicht sonderlich weiter kommt (unter vorbehalt, da wir ja nicht ganz Japan kennengelernt haben). Da ist es schon praktisch, einen Führer zu haben. Vom Lesen will ich mal gar nicht sprechen. Das erscheint mir nahezu unmöglich, "auf die Schnelle" zu lernen. Ein paar Brocken japanisch erlernt man aber recht schnell – Richtungsangaben, das Zählen – beides ist auch mit "europäischer" Logik recht gut zu lernen. Wie die Einwohner aller anderen Länder freuen sich auch die Japaner, wenn man sich bemüht, wenigstens in den Ansätzen in ihrer Sprache zu kommunizieren, auch wenn der Rest dann doch in einem Gefuchtel der Hände und Füsse endet.

Japan - Naturaufnahme - MinakamiImmer wieder konnte man lesen, dass Japan so ein teures Land sei. Das mag für einige Zentren zutreffen – in Europa wird man in den meisten Großstädten ja auch abgezockt – man nimmt das Geld eben dort von den Leuten, wo es zu holen ist. Wir halten uns aber im Hinterland auf und da sind die Preise mehr als moderat. Wir komen hier also sehr günstig über die Runden ohne auf vieles verzichten zu  müssen. So kann man in einem günstigen Restaurant durchaus gut essen – und das für etwa 8 Euro pro Person (incl. drink as much as you can).

Besonders auffällig ist die extreme Freundlichkeit der Japaner. Jeder lächelt, grüsst, ist sehr hilfsbereit. Das schafft gleich eine sehr angenehme Atmosphäre. In der Form habe ich das bisher noch nicht erlebt. Es erscheint fast unmöglich, sich  mit einem Japaner zu streiten.

Einige Benimmregeln sollte man sich durchaus noch zu Herzen nehmen. So gibt man sich in Japan bei der Begrüssung nicht die Hand, ganz zu Schweigen von den Begrüssungsküsschen, die in manchen europäischen Ländern üblich sind. Man verneigt sich einfach nur respektvoll. Schuhe werden vor dem Betreten eines Raumes ausgezogen und so gedreht, dass man beim Gehen leicht wieder hineinsteigen kann. Schlürfen gehört beim Essen von Nudelsuppe zum normalen Verhalten, was einem Europäer eher als unhöflich auffällt. Aber daran gewöhnt man sich schon. Reisschalen nimmt man beim Essen in die Hand. Alle anderen Schüsselchen oder Teller können beim Essen auf dem Tisch stehen bleiben. Die Eßstäbchen sollten auf keinen Fall in den Reis gesteckt werden, da das ein Ritual bei einer Beerdigungsfeier ist. Die Stäbchen also mit der Spitze nach links zeigend auf dem Teller ablegen, wenn man fertig ist.
Uniformen sind in diesem Land allgegenwärtig. So fühlt sich jeder wichtig und nützlich. Man könnte schon jeden Taxifahrer für einen Polizisten halten.
Japan - RestaurantDas Schlafen auf den harten Matten ist etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber nach einiger Zeit schon (besonders wenn man sich dann doch noch was zum Polstern organisiert ;-) .
Das Glück hat uns auch noch WIFI ins Haus gelegt und wir können wie gewohnt ins Internet gehen. Japan ist ja das Land der Gadgets. Überall Elektronik. Z. b. geben die Ampeln an den Baustellen in Sekunden die Dauer der roten Phase an. Uns überraschten aber auch beheizte Strassen. Vieles wirkt sehr verspielt, aber auch bis ins Detail durchdacht. Schon beeindruckend.

Soviel mal für heute aus dem Land der aufgehenden Sonne. Fortsetzung folgt …



Auf nach Japan

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Die grosse weite Welt ruft …

KLM Amsterdam - TokyoAm 16.10.2006 geht es über Frankfurt nach Japan, um dort die ersten Canyonführer auszubilden. Ein weiterer Höhepunkt meines Schaffens, denn ganz offensichtlich stösst die Qualität der CIC-Ausbildung nun auch in Asien auf Interesse. Drei Wochen Aufenthalt sind dafür eingeplant, bei dem mich mein österreichischer Kollege Robert Moosmann begleitet. Die beiden Kursblöcke M1+2 werden im Nordwesten Tokyos durchgeführt, wo 13 Teilnehmer (neben Japanern sind auch Neuseeländer, Brasilianer und Kanadier dabei) auf uns warten. Es wird also sicher einiges über diesen Kurs im Land der aufgehenden Sonne zu berichten geben.

Dominic Derasse

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Im August hatte ich die Ehre, den Weltklassetrompeter Dominic Derasse durch einen Canyon zu führen. Dominic kommt aus Nizza und lebt nun in New York.

Er hat gerade eine neue CD heraus gebracht. Auch wenn ich kein grosser Fan von Barockmusik bin, begeisterte mich unglaublich, wie Dominic dieses Instrument beherrscht.

Klick hier, um in eines der Musikstücke aus der CD hinein zu hören.
Sein Bruder komponierte diesen Song.

Das musikalische Spektrum von Dominic reicht aber weit über die Barockmusik hinaus. Ein Besuch auf Dominics Webseite lohnt sich daher allemal, um sich ein Bild von der Vielfalt seines Schaffens zu machen: www.dominicderasse.com

Canyoning

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An dieser Stelle möchte ich auf einen neuen Videoclip hinweisen, den ich online gestellt habe. Er zeigt ganz kurz die wesentlichen Grundelemente des Canyonings auf.

Hier geht es zum Clip >> 

Wie wählt man einen Canyonführer ?

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Da stehen sie nun vor der Tür – die Sommerferien. Viele zieht es bei der Hitze in die Berge und was liegt da näher, als sich eine Aktivität auszusuchen, die einen ins kühlende Nass bringt. Canyoning eignet sich hierfür auf idealste Weise, aber wie kommt man dazu. Immerhin wird einiges an spezieller Ausrüstung benötigt, mal ganz abgesehen von einigem technischen Know-How am Seil und im Wasser. Da man darüber in der Regel nicht verfügt, drängt es sich fast schon auf, sich einem Profi anzuschliessen.

Logo CICBei der Auswahl an verschiedenen Ausbildungen kann man leicht die Übersicht verlieren. Zudem bietet sich jeder als die Qualifikation schlechthin an. Als Gast kann man davon ausgehen, dass alle canyoningspezifischen "Profiausbildungen" etwa um die 14 Tage dauern. Am Bedenklichsten ist es in Frankreich, da dort die Canyoningausbildung in Form einer Zusatzqualifikation abläuft. D.h. dass man sich nach einer 5-tägigen Zusatzausbildung Canyonführer nennen darf. 

Nur die CIC (Commission Internationale de Canyon, vormals CEC) bietet eine spezifische Ausbildungs- und Lehrzeit zum Canyonführer an, die über 40 Tage dauert (Stand 2006). Von den max. 30 Kandidaten, die sich jährlich dieser Ausbildung stellen, absolvieren etwa 20% diese mit Erfolg. Dabei gilt noch zu bedenken, dass dieser Titel nicht auf Lebenszeit vergeben wird, sondern nach zwei Jahren abläuft und nur durch den Besuch einer Fortbildung um weitere 2 Jahre verlängert werden kann.  

Wenn man sich also seinen Führer wählt, sollte man sich nicht scheuen, folgende Fragen zu stellen:

  • Kann dieser einen Führerausweis vorweisen
  • Kann dieser eine Haftpflichtversicherung nachweisen
  • Hält dieser ein vernünftiges Briefing ab (die Führer der CIC arbeiten mit einem bewährten Kartensystem)
  •  Ist die Ausrüstung in einem guten Zustand
  • Trägt auch der Führer einen Helm
  • Führt der Führer eine umfangreiche Erste-Hilfe-Ausrüstung mit
  • Ab einer Gruppengrösse von 8/9 Gästen sollte ein zweiter Führer dabei sein

Seit etwa 11 Jahren bin ich in der Ausbildung professioneller Canyonführer der CEC/CIC tätig und kann sie nur einladen, sich den Führer mehr als genau anzusehen. Wenn einer oder gar mehrere der obigen Punkte nicht erfüllt werden, sollten man sich nicht scheuen, von der Tour zurück zu treten – der Sicherheit zuliebe. Wer sich im im Voraus nach einem Führer erkundigen möchte, kann dies gerne über die Webseite der CEC/CIC-Führer tun: www.cec-canyoning.org.

Ich wünsche einen erlebnisreichen und vor allem unfallfreien Sommer ! 





Tablet PC HP Compaq tc4200

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HP compaq tc4200Im April stand der Kauf eines neuen Laptop an. Bei der Recherche wurde mir aber ziemlich schnell klar, dass ich keines der riesigen und schweren Geräte wollte, die meinen Office-PC ersetzen sollen. Es sollte ein kleines, leichteres Gerät werden, ideal für Reisen, aber dennoch bezahlbar. Da ich auch gerne was neues probiere, warf ich mal einen Blick auf Tablet-PC’s. Dabei stieß ich auf das Modell von HP, den Compaq tc4200, welches mir am ehesten zusagte. Warum ich mich letzlich für dieses Model entschieden habe ?
  • nur etwa 2kg schwer
  • Akkulaufzeit
  • Tastatur (damit doch noch nah am klassischen Laptop, was die Einarbeitungszeit sicher verkürzt)
  • Preis und Look
Gekauft habe ich das Gerät bei magicdevices.de in München, die Geräte aus dem Renew-Programm von HP vertreiben. Damit war das Gerät zwar "gebraucht" (Leasing, Vorführgerät etc.) aber optisch und technisch in einwandfreiem Zustand und von HP nach einem Check mit der Garantie eines neuen Gerätes versehen.

 

Erste Schritte
Die Einarbeitung in den Gebrauch eines Tablett-PC ging recht schnell vonstatten. Über die Anleitungssoftware auf dem Tablet-PC erfuhr ich schnell alles Wichtige über die spezifischen Funktionen des Tablet-PC, so dass ich recht schnell damit klar kam. Etwa 2 Std. sollte man schon für das Studium der Anleitungen investieren. Die Anleitungen sind unterhaltsam und spielerisch aufgebaut – machen also Spass. Der erste Kontakt war also schon sehr überzeugend.

Ich hatte ja schon einiges über die beeindruckende Schrifterkennung gelesen, die einen enormen Reiz bei der Wahl dieser Produktschiene ausmachte. Von meinem IPAQ war ich deren Gebrauch ja schon etwas gewohnt, wenn diese dort auch nicht immer so überzeugen konnte. Also ran an den mitgelieferten Stift und erste Schreibproben gemacht.

 


Zur Aufnahme der Schrift kann man zwischen verschiedenen Modi wählen.


  

Zum einen kann man erst mal ganz normal Schreiben (vorausgesetzt, die genutzte Software unterstützt diese Funktion). Mit einem OneNote funktionierte das hervorragend. Es ist ein sehr angenehmes Schreibgefühl und ich vermisste die "Papierstruktur" überhaupt nicht. Diesen Text kann man in OneNote dann z. B. markieren und in maschinenlesbare Schrift konvertieren, was beeindruckend gut funktionierte.


Dann wäre da noch das klassische Eingabefeld, Schreibblock genannt, das über einen kleinen Button aufgerufen werden kann. Jedes Wort wird sofort analysiert und im Idealfall korrekt unter der Handschrift eingeblendet. Ist die Konvertierung korrekt, wird der Text über den "Einfügen-Button" in der Software platziert.  Die Korrekturfunktion erwähne ich weiter unten.




Alternativ dazu steht das Zeichenpad zur Verfügung. Es gleicht fast einem Formular, in dem die Felder für die einzelnen Buchstaben durch vertikale Striche begrenzt sind. Hierbei wird eben nicht das ganze Wort analysiert, sondern jeder einzelne Buchstabe erkannt.



Zuguterletzt kann man Eingaben über die Bildschirmtastatur vornehmen. Dies bietet sich vor allem an, wenn man, wie in meinem Fall, hie und da auch französische Text schreiben muss, die aber von der Texterkennung nicht unterstützt werden. Auf meinem Tablet-PC werden nur Deutsch und Englisch unterstützt.


-

Noch ein Wort zur Korrektur. Nachdem ein Wort erkannt wurde, wird die "Übersetzung" gleich darunter angezeigt. Ist man mit dieser nicht einverstanden, genügt ein Klick auf diese und man bekommt Varianten angezeigt, unter denen sich im Idealfall bereits das gewünschte Wort befindet. Ansonsten kann jeder Buchstabe einzeln verändert werden. Das alles geht mit etwas Übung sehr schnell vonstatten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich die Schrifterkennung überzeugte (wenn man einigermassen deutlich schreibt). Ich war sehr beeindruckt.




Das Gerät übertraf von der Akkulaufzeit meine kühnsten Erwartungen, auch wenn die Herstellerangaben von 9h nicht ganz erfüllt wurden. Ich konnte etwa 7 Stunden lang den Tablet-PC benutzen, bevor mich dieser an das Laden des Akkus erinnern musste. Da ich im Zug oder innerhalb von Gebäuden arbeitete, konnte ich die Bildschirmbeleuchtung ausschalten. Im Outdooreinsatz kommt der Akku auf gute 4h.

Der 12”-Bildschirm liefert eine gute Qualität. Spiegelt im Outdooreinsatz zwar, aber das war bisher leicht zu verschmerzen (und von meinem IPAQ her auch schon gewohnt).

Anschlüsse für externe Geräte sind ausreichend  vorhanden (hatte nur Firewire vermisst) und auch WIFI und Bluetooth funktionieren hervorragend.

Mehr Infos über die technischen Eigenschaften dieses Gerätes findet man auf der Webseite von HP. Zusatzinfos zu Tablet-PC liefert natürlich auch Microsoft



Endlich also ein bezahlbares Gerät (ca. 1.300 Euro, Renew-Programm), das mit seinen 2kg sehr gut für Reisen geeignet ist.

Ich kann einen Kauf nur empfehlen.


 




Gleitschirmunfall

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Am Sonntag, den 26.02.3006, hatte ich das einscheidenstes Erlebnis meiner Gleitschirmkarriere.

Ich wäre fast sehr schwer verunglückt. Super Wetter, viele Piloten in der Luft. Als das Wetter umschlug, begann ich, Höhe abzubauen. Plötzlich kam ich in einen Abwind, der 3/4 des Schirmes einklappen lies. Als sich der Schirm wieder öffnete, schoss dieser nach vorne und befand sich auf Höhe des Horizontes. Ich fiel einige Meter freien Fall nach unten. Der Schirm hatte nochmals einen Einklapper und fing an, negativ nach hinten zu drehen.

Ich verfiel also in eine sog. Negativspirale. Es war mir unmöglich, den Schirm zu kontrollieren, da auch alles unglaublich schnell ablief. Auf gleicher Höhe mit dem Schirm rotierte ich nach unten. G-Kräfte drückten mich in den Sitzgurt und durch die Verdrehung überkreuzten sich die Leinen vor meinem Gesicht, was meinen Oberkörper blockierte.

Am Boden und in der Luft ist allen das Herz stehen geblieben. Der einzigste, der nun ums überleben kämpfte und super beschäftigt war – das war ich.
Ich versuchte, den Rettungsschirm zu finden, was durch das Rotieren nicht einfach war. Durch die dicken Handschuhe konnte ich den Griff auch nicht so leicht erfühlen. Letztlich fand ich diesen und konnte ihn aus dem Container reissen und weg schleudern.

Gerettet, dachte ich. Aber durch die Rotation verfing sich der Rettungschirm im Hauptschirm und konnte nicht richtig öffnen. Kein Ahnung, wie hoch ich noch war. Verzweifelt versuchte ich, den Hauptschirm – sozusagen während einer Achterbahnfahrt hoch 10 – zu mir zu ziehen, damit Platz für den Rettungsschirm geschaffen werden konnte. Ich weiss nicht, ob ich es schaffte, oder sich das alleine richtete. Auf jeden Fall befreite sich der Rettungsschirm und die Rotation hörte auf.

Erst jetzt sah ich, dass ich nur noch 40-50 über Grund am Rettungsschirm hing. Ich musste also in den wenigen Sekunden des Überlebenskampfes fast 300m mehr oder weniger im freien unkontrollierten Fall nach unten gerauscht sein.

Jetzt kam noch das Problem der Landung, da ein Rettungsschirm nicht gesteuert werden kann. Nach dem vertikalen sinken, packte mich knapp über Grund noch eine Böe, die für eine unsanfte Landung sorgte. Da ich einen Sitzgurt mit Airbag anhatte, landete ich auf diesem Luftkissen, wurde aber zur Seite über die Geröllhalde weggeschleudert. Mein Helm hat dabei ganz schön was abbekommen.

Nachdem ich mich sortiert hatte, rief ich über Funk zurück, dass ich in Ordnung bin.

Befreundete Piloten eilten zu mir, um zu sehen, wie es mir geht. Alles in allem habe ich ausser einer Prellung am Unterarm und an der linken Schulter nichts weiter abbekommen. Sicher hab ich einiges an Glück gehabt und zudem in der Rotation nicht den Kopf verloren. Dass ich die Ruhe bewahrt hatte, verdanke ich wahrscheinlich meiner Tätigkeit als Profiausbilder für Canyonführer. Dort wird sowas immer wieder trainiert.

Das Fliegen lasse ich mir durch den Vorfall allerdings nicht vermiesen. Ich war wohl im falschen Moment am falschen Ort. Es hätte jeden erwischen können. Ich werde auf jeden Fall wieder in die Lüfte steigen, auch wenn es wahrscheinlich nie mehr so sein wird wie davor.



Software für den PDA

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Ich zähle mich schon seit Jahren zu den begeisterten Nutzern von Handhelds und habe nach langer Nutzung eines Compay IPAQ’s nun schon vor einiger Zeit auf den HP IPAQ 2210 umgestellt, mit dem ich sehr zufrieden bin. Der IPAQ begleitet mich täglich, da ich meine Termine, Adressen etc. darüber verwalte und er daher greifbar sein muss. Die Vielfalt des Gerätes ist schon was tolles: PDF-Dokument anzeigen lassen, Strassennavigation per GPS, Outdoornaviation per GPS, Terminverwaltung, Adressverwaltung, Passwortverwaltung, Datenbanken etc. Von der Möglichkeit, MP3 zu hören und Videos anzusehen mal ganz zu schweigen. Also alles in einer Maschine – und dann noch so winzig und leicht.

Mit der Zeit ist auch eine kleine Softwaresammlung zusammen gekommen, die sich besonders bewährt hat. Ich möchte diese hier gerne kurz vorstellen. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen, der gerade auf der Suche nach entsprechenden Produkten ist.

 

 

Spb Pocket Plus
SPB Software House

Wenn ich meinen IPAQ einschalte, werde ich immer von dem Menü der Softwareschmiede Spb Software House begrüsst. Deren Software Spb Pocket Plus hält ein frei definierbares Menüsystem bereit, über das man schneller zu den häufig genutzten Anwendungen gelangt. Besonders praktisch empfand ich die Batterieanzeige in Form eines Balkens am oberen Rand. Ausserdem lässt sich, wenn man länger auf das "x"-Symbol rechts oben in einer Software klickt, diese auch wirklich schließen. Diese Software verfeinert den Datei-Browser und den Internet-Explorer, der ja bekanntlich recht schwach ist. Klein aber fein !


Agenda Fusion
Developer One

Nach langer suche und dem Testen einiger Adress- und Terminverwaltungssoftware habe ich mich für Agenda Fusion von Developer One entschieden und hab das bis heute noch nicht bereut. Die Bedienung ist einfach, die Möglichkeiten, die Software an den persönlichen Geschmack anzupassen sind fast unerschöpflich und auch die Zusammenarbeit mit Outlook funktioniert hervorragend.
pda_agenda_fusion.gif

eWallet
Ilium Software

Diese kleine Software hilft mir, die Unmenge an Passwörtern zu verwalten und schützt diese gegen ungewollten Zugriff. Es gibt davon auch eine Desktopversion. Alle, die ihre Zugangsdaten und Passwörter noch in Exceltabellen verwalten, sollten schleunigst umsteigen !


Skype
Skype

Mein Favorit unter allen getesteten VoIP-Programmen. Die Sprachqualität ist wirklich fantastisch. Ich benutze Skype als Telefonersatz auf dem Desktop und auf Reisen auch mit dem IPAQ. Funktioniert hervorragend !


easySMS
Frank Siedler

Da ich zumindest auf dem Telefon keine so flinken Finger habe (mir sind die Tasten einfach zu klein) habe ich mir diese kleine Software installiert. Damit kann ich auch bequem SMS an mehrere Personen auf einmal verschicken. Die Software greift auf die Telefondaten des Adressbuches zurück und verbindet sich in meinem Fall per Infrarot mit dem Telefon. Funktionierte mit Siemens ME45 und jetzt mit Nokia einfwandfrei.



Gleitschirmflug Mourre Frey

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Mourre Frey

Gestern sind wir mit dem Gleitschirmclub von Gréolières zu einem alpinen Flug aufgebrochen. Ziel war der Gipfel Mourre Frey, der am Eingang zur Daluis Schlucht liegt. Nachdem wir ein paar Fahrzeuge in der Nähe des Landeplatzes geparkt und die Genehmigung vom Grundstücksbesitzer für den Landeplatz eingeholt hatten (es sollten ja fast 30 Piloten landen), fuhren wir weiter zum Parkplatz von dem aus der Trek um 11h losziehen soll. Es waren aussergewöhnlich viele Teilnehmer erschienen. Von normalerweise zwischen 5 – 8 Teilnehmern hat dieses Ziel nun gut 20 mehr angezogen.

 Der Anstieg dauerte etwa 1.30h und war sehr angenehm zu laufen. Nur die Teilnehmer, die über keine "alpintaugliche" Flugausrüstung verfügten (die wesentlich leichter ist, als die normale), hatten gut zu kämpfen. Letztenendes erreichten aber alle wohlbehalten den Gipfel und ein riesiger Startplatz lag vor uns, der gut 10 Piloten das Auslegen der Schirme erlaubte. Nach einem kurzen Picknick und einem Briefing des Präsidenten des Clubs, machten sich die ersten daran, ihre Schirme auszulegen. Eine erste Brise setzte gegen 13 Uhr ein und somit stiegen auch die ersten Schirme kurze Zeit später in die Luft. Wie sich dann herausstellte, war dies auch der beste Zeitpunkt. Alle, die nur 30 Minuten später starteten, hatten durch einen Einbruch der Flugkonditionen nur kürzere Flüge vor sich – aber immerhin fast 30 Minuten bei 1500 m Höhendifferenz.

Bildlegende v.o.n.u.

  • Briefing durch den Präsidenten: "Il y du vent" (Also es gibt Wind)
  • Luftaufnahme Richtung Landeplatz (dieser liegt etwas unterhalb der Bildmitte im Tal)
  • Meine Landung mit dem alpintauglichen Schirm "Kenya" von Nervures
  • Gruppenbild mit Damen
  • Google-Earth und GPS sei Dank: die Flugstrecke aus der Satellitenperspektive


Mourre Frey 1

 


Mourre Frey 2 


Mourre Frey 3 


Mourre Frey 4 


 


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