Ab heute ist es nun offizielle. Die deutsche Version von Adobe CS4 ist nun erhältlich. Laut Adobe ist die Version CS4 der bisher grösste Software-Launch in der Geschichte von Adobe Systems. Die neue Version der Adobe-Loesungen fuer praktisch alle kreativen
Aufgabenstellungen optimiert bestehende Workflows und bietet Hunderte
von neuen oder verbesserten Funktionen in den Bereichen Print, Web,
mobile Endgeräte, interaktive Anwendungen, Film und Video.
Bei der Gelegenheit sei auch gleich auf einige Präsentationstermine hingewiesen, bei der die Neuerungen der verschiedenen Produkte und deren Zusammenspiel anschaulich vorgestellt werden soll.
Termine und Orte 29.10.2008 – Köln 10.11.2008 – Berlin 18.11.2008 – Zürich 21.11.2008 – München 25.11.2008 – Wien 27.11.2008 – Hamburg
Wenn man unter Windows die Auflösung ändert, oder beim Tablett-PC von Tastatur- auf Stiftbetrieb umstellt, werden oft die Icons auf dem Desktop über den Haufen geworfen. Das kleine Tool "Dimanager X" kann sich die Position der Icons merken und somit die Iconanordnung in den vorherigen Zustand zurück versetzen. Das Tool ist gratis und kann hier herunter geladen werden.
Google Maps erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und man kann beeindruckende Dinge damit machen. Ich habe hier ein paar interessante Links zum Thema zusammen getragen:
Quickmaps Schnelle und einfach Erstellung von eigenen Maps und Möglichkeit des Einbindens in die eigene Webseite. Auswahl an vielen verschiedenen Symbolen.
Anwendungen Pedometer Hier kann man sich die Länge seiner Laufstrecke errechnen lassen.
Earth Tools Erweiterung von Google Maps (z. B. Anzeige von Sonnenauf- oder Untergang eines ausgewählten Punktes, Höhe über n.N. oder UTM-Koordinaten u.v.m.)
Über die Webseite pando.com bietet sich eine interessante Möglichkeit, insbesondere grosse Dateien bis zu 1 GB zu verteilen. Dazu lädt man eine kleine Software herunter und installiert diese auf seinem Rechner. Alternativ kann man auch ein Skype-Plugin aktivieren, was den Transfer von Daten per Skype-Plattform sehr einfach gestaltet. Das Prinzip ist recht einfach. Anstatt eine Datei per Email an mehrere Personen zu verschicken, lädt man diese einfach auf die pando-Plattform. Vor dem Transfer werden noch Emailadresse (oder Skype-Kennung) der Empfänger eingegeben und schon erhalten diese eine Email mit einem Link zu Pando.
Ich bleibe aber mal bei der Erklärung der Skype-Version. Unter "Skype/Aktionen/Extras/Extras verwalten" installiert man erst mal die pando-Software.Will man nun an einen Skype-Partner eine grosse Datei verschicken, wählt man nach einem Rechtsklick auf dessen Name "Extras" und dort Pando aus. Das oben gezeigte Fenster öffnet sich. Oben ist schon die Skype-Erkennung des Empfängers eingetragen. Alternativ könnte man hier auch eine Emailadresse einsetzen. Will man die Datei an mehrere Skype-Empfänger schicken, klickt man einfach auf "To:" und wählt diese aus.
Nun wird die Datei (oder mehrere Dateien) ausgewählt, indem man auf den Button "Add" klickt. Anschliessend vergibt man noch einen Package-Namen und klickt auf den Button "Send". Die Daten werden nun auf den Pando-Server geladen und eine Nachricht an die Datenempfänger geschickt, dass unter dem folgenden Link eine Datei (oder mehrere) zum Download bereit steht.
Schlägt ein Transfer mal fehl, kann dieser über "Forward" wieder aufgenommen werden. In diesem Fall versucht Pando nur, mit dem Empfänger Kontakt aufzunehmen. Die Daten werden dabei nicht erneut übertragen.
Beim Empfang von Daten erscheint ein Pop-Up-Fenster, dass den Transfer ankündigt. Bestätigt man diesen, beginnt der Download, dessen Fortschritt man im folgenden Fenster mitverfolgen kann.
Es sah im ersten Moment wie Spielerei aus, als ich auf diese Funktion stieß, aber dann konnte sie mich doch überzeugen: das Einblenden von ausgehenden Links als Screenshot. Diese Funktion wird von der Suchmaschine SNAP gratis zur Verfügung gestellt (einfach mal über den Link "SNAP" fahren und schon wird ein Screenshot der Suchmaschine SNAP eingeblendet). So kann man schon im voraus sehen, ob es sich bei dem Link um die gewünschte Seite handelt – gesetzt den Fall, man kennt diese schon.
Als eifriger Nutzer von Skype möchte ich darauf hinweisen, dass die neue Version 3.0 zum download bereit steht. Ein paar Neuerungen (z. B. Skype-Extras) sind eingeflossen, die man auf der Homepage von Skype nachlesen kann. Die Installation lohnt sich auf jeden Fall.
Ich zähle mich schon seit Jahren zu den begeisterten Nutzern von Handhelds und habe nach langer Nutzung eines Compay IPAQ’s nun schon vor einiger Zeit auf den HP IPAQ 2210 umgestellt, mit dem ich sehr zufrieden bin. Der IPAQ begleitet mich täglich, da ich meine Termine, Adressen etc. darüber verwalte und er daher greifbar sein muss. Die Vielfalt des Gerätes ist schon was tolles: PDF-Dokument anzeigen lassen, Strassennavigation per GPS, Outdoornaviation per GPS, Terminverwaltung, Adressverwaltung, Passwortverwaltung, Datenbanken etc. Von der Möglichkeit, MP3 zu hören und Videos anzusehen mal ganz zu schweigen. Also alles in einer Maschine – und dann noch so winzig und leicht.
Mit der Zeit ist auch eine kleine Softwaresammlung zusammen gekommen, die sich besonders bewährt hat. Ich möchte diese hier gerne kurz vorstellen. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen, der gerade auf der Suche nach entsprechenden Produkten ist.
Wenn ich meinen IPAQ einschalte, werde ich immer von dem Menü der Softwareschmiede Spb Software House begrüsst. Deren Software Spb Pocket Plus hält ein frei definierbares Menüsystem bereit, über das man schneller zu den häufig genutzten Anwendungen gelangt. Besonders praktisch empfand ich die Batterieanzeige in Form eines Balkens am oberen Rand. Ausserdem lässt sich, wenn man länger auf das "x"-Symbol rechts oben in einer Software klickt, diese auch wirklich schließen. Diese Software verfeinert den Datei-Browser und den Internet-Explorer, der ja bekanntlich recht schwach ist. Klein aber fein !
Nach
langer suche und dem Testen einiger Adress- und
Terminverwaltungssoftware habe ich mich für Agenda Fusion von Developer
One entschieden und hab das bis heute noch nicht bereut. Die Bedienung
ist einfach, die Möglichkeiten, die Software an den persönlichen
Geschmack anzupassen sind fast unerschöpflich und auch die
Zusammenarbeit mit Outlook funktioniert hervorragend.
Diese kleine Software hilft mir, die Unmenge an Passwörtern zu verwalten und schützt diese gegen ungewollten Zugriff. Es gibt davon auch eine Desktopversion. Alle, die ihre Zugangsdaten und Passwörter noch in Exceltabellen verwalten, sollten schleunigst umsteigen !
Mein Favorit unter allen getesteten VoIP-Programmen. Die Sprachqualität ist wirklich fantastisch. Ich benutze Skype als Telefonersatz auf dem Desktop und auf Reisen auch mit dem IPAQ. Funktioniert hervorragend !
Da ich zumindest auf dem Telefon keine so flinken Finger habe (mir sind die Tasten einfach zu klein) habe ich mir diese kleine Software installiert. Damit kann ich auch bequem SMS an mehrere Personen auf einmal verschicken. Die Software greift auf die Telefondaten des Adressbuches zurück und verbindet sich in meinem Fall per Infrarot mit dem Telefon. Funktionierte mit Siemens ME45 und jetzt mit Nokia einfwandfrei.
Es gibt ja immer viel zu viele Wege zum Ziel – aber wer hat schon die Zeit, diese alle auszuprobieren.
So stand ich vor dem "Problem", den besten Weg herauszufinden, ein qualitativ gutes Video in Flash zu erhalten. Ausgangssoftware: Ulead Media Studio Pro 8. Zuerst wurde gecaptured und geschnitten. Diese Vorgänge dürften dem etwas fortgeschrittenen Videoamateur bereits bekannt sein. Ist der Film soweit fertig, steht man vor der Entscheidung, in welchem Format er letztlich gespeichert werden soll. In meinem Fall wusste ich schon, wo es hingehen sollte – ins Internet – und zwar als Flash-Video (das Windows-Format "wmv" schied für eine Publikation im Internet wegen zu starker Qualitätseinbussen von vornherein aus).
Ich musste also testen, welches Format mir den qualitativ besten Clip liefert, um diesen dann in Sorenson Squeeze für Flash Video aufzubereiten.
Dabei verglich ich den MPEG-2-Codec von Ulead mit dem von TMPGEnc Pro. Dazu speicherte ich den Videoclip wieder in DV-Qualität auf die Festplatte, so dass die Gigabites nur so purzelten. Dann komprimierte ich den Film einmal in Ulead Media Studio und einmal in TMPGEnc mit dem MPEG-2-Codec. Dabei fiel schon mal folgendes auf: Die Datei von TMPGEnc ist gut doppelt so groß ausgefallen und die Rechenzeit von TMPGEnc war wesentlich länger (fast 5 Mal länger) als die von Ulead. Letztendlich konnte ich bezüglich Qualität auch keine Unterschiede feststellen.
Fazit also: Film komplett in Ulead Media Studio bearbeiten und dann die MPEG-Datei in Sorenson Squeeze in eine flv-Datei umwandeln, die man dann in Flash weiter verarbeiten kann.
Der neue Codec von Flash 8 stampft den Film noch kleiner bei besserer Bildqualität. Leider hab ich noch nicht auf diesen Codec umgestellt – aber es reizt ungemein.
Ich möchte noch eine pfiffige kleine Software vorstellen, die ich häufig verwende: Dirkey.
Nach der Installation kann Dirkey in den Datei-Explorer-Menüs über einen rechten Mausklick auf das aufgerufen werden und stellt dann alle "Direktlinks" in einem neuen Fenster dar. Nun kann man sehr schnell in den gewünschten Ordner springen.
Das spart immer wieder eine Menge zusätzlicher Klicks, gerade wenn die Verzeichnisse weiter in die Tiefe gehen.
Dirkey gibt es für Win 98, ME, 2000 und XP und ist Freeware. Die Homepage dieser netten kleinen Software: http://www.protonfx.com/dirkey
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