Hat sich doch gestern Abend glatt ein Wildschwein in unseren (Baustellen-)Garten verirrt. Der "Besucher" war sehr zutraulich – fast schon zu sehr.
Das wird sicher noch eine interessante Bekanntschaft werden.
Hat sich doch gestern Abend glatt ein Wildschwein in unseren (Baustellen-)Garten verirrt. Der "Besucher" war sehr zutraulich – fast schon zu sehr.
Das wird sicher noch eine interessante Bekanntschaft werden.
Südfrankreich erlangt für seine Waldbrände immer wieder traurige Berühmtheit. Insbesondere das Departement Var ist sehr oft von Grossfeuern betroffen.
Ich konnte in den letzten 2 Wochen bereits 3 Grossfeuer aus nächster Nähe beobachten. Es ist sehr beeindruckend, diese riesigen Flammen zu sehen.
Heute brach ein Feuer ganz in der Nähe meines Wohnortes aus (ca. 6km Luftlinie). Sechs Löschflugzeuge, sogenannte Canadair und drei Löschhubschrauber waren im Einsatz. Ich konnte die bedrohlich aussehenden Rauchwolken aus nächster Nähe festhalten.





Die Löschhubschrauber nutzten den nahegelegenen See, um die Löschwassertanks aufzufüllen. Dieses Spektakel konnte ich auf DV bannen.
Meine absolute Lieblingsstimme. Was für ein Bass. Zudem ist der Clip noch super witzig. Gesprochen wurde er von Hall Douglas, ein "voice actor", dessen Stimme viele Movie trailers und Werbefilme schmückt(e). Er wird auch der "In a world …"-guy genannt, da viele seiner Sätze mit diesem Satz anfingen.
Ein Trailer, in dem er sich selbst auf die Schippe nimmt:
Und hier ein MP3, dass die Vielfalt seiner Arbeit aufzeigt. Einfach Klasse !
Zu Anfang des Jahres habe ich den Webauftritt meiner Internetaktivitäten umstrukturiert und neu gestaltet. Was dabei herausgekommen ist, kann man sich unter sh-webconsulting anschauen.
Wer die Bandbreite seiner Internetverbindung messen möchte, kann dies von Numion übernehmen lassen.
Im August hatte ich die Ehre, den Weltklassetrompeter Dominic Derasse durch einen Canyon zu führen. Dominic kommt aus Nizza und lebt nun in New York.
Er hat gerade eine neue CD heraus gebracht. Auch wenn ich kein grosser Fan von Barockmusik bin, begeisterte mich unglaublich, wie Dominic dieses Instrument beherrscht.
Klick hier, um in eines der Musikstücke aus der CD hinein zu hören.
Sein Bruder komponierte diesen Song.
Das musikalische Spektrum von Dominic reicht aber weit über die Barockmusik hinaus. Ein Besuch auf Dominics Webseite lohnt sich daher allemal, um sich ein Bild von der Vielfalt seines Schaffens zu machen: www.dominicderasse.com
Im April stand der Kauf eines neuen Laptop an. Bei der Recherche
wurde mir aber ziemlich schnell klar, dass ich keines der riesigen und
schweren Geräte wollte, die meinen Office-PC ersetzen sollen. Es sollte
ein kleines, leichteres Gerät werden, ideal für Reisen, aber dennoch
bezahlbar. Da ich auch gerne was neues probiere, warf ich mal einen
Blick auf Tablet-PC’s. Dabei stieß ich auf das Modell von HP, den Compaq
tc4200, welches mir am ehesten zusagte. Warum ich mich letzlich für
dieses Model entschieden habe ?
Erste Schritte
Die Einarbeitung in den Gebrauch eines Tablett-PC ging recht schnell vonstatten. Über die Anleitungssoftware auf dem Tablet-PC erfuhr ich schnell alles Wichtige über die spezifischen Funktionen des Tablet-PC, so dass ich recht schnell damit klar kam. Etwa 2 Std. sollte man schon für das Studium der Anleitungen investieren. Die Anleitungen sind unterhaltsam und spielerisch aufgebaut – machen also Spass. Der erste Kontakt war also schon sehr überzeugend.
Ich hatte ja schon einiges über die beeindruckende Schrifterkennung gelesen, die einen enormen Reiz bei der Wahl dieser Produktschiene ausmachte. Von meinem IPAQ war ich deren Gebrauch ja schon etwas gewohnt, wenn diese dort auch nicht immer so überzeugen konnte. Also ran an den mitgelieferten Stift und erste Schreibproben gemacht.
Zur Aufnahme der Schrift kann man zwischen verschiedenen Modi wählen.
Zum einen kann man erst mal ganz normal Schreiben (vorausgesetzt, die genutzte Software unterstützt diese Funktion). Mit einem OneNote funktionierte das hervorragend. Es ist ein sehr angenehmes Schreibgefühl und ich vermisste die "Papierstruktur" überhaupt nicht. Diesen Text kann man in OneNote dann z. B. markieren und in maschinenlesbare Schrift konvertieren, was beeindruckend gut funktionierte.
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Dann wäre da noch das klassische Eingabefeld, Schreibblock genannt, das über einen kleinen Button aufgerufen werden kann. Jedes Wort wird sofort analysiert und im Idealfall korrekt unter der Handschrift eingeblendet. Ist die Konvertierung korrekt, wird der Text über den "Einfügen-Button" in der Software platziert. Die Korrekturfunktion erwähne ich weiter unten.
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Alternativ dazu steht das Zeichenpad zur Verfügung. Es gleicht fast einem Formular, in dem die Felder für die einzelnen Buchstaben durch vertikale Striche begrenzt sind. Hierbei wird eben nicht das ganze Wort analysiert, sondern jeder einzelne Buchstabe erkannt.

Zuguterletzt kann man Eingaben über die Bildschirmtastatur vornehmen. Dies bietet sich vor allem an, wenn man, wie in meinem Fall, hie und da auch französische Text schreiben muss, die aber von der Texterkennung nicht unterstützt werden. Auf meinem Tablet-PC werden nur Deutsch und Englisch unterstützt.
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Noch ein Wort zur Korrektur. Nachdem ein Wort erkannt wurde, wird die "Übersetzung" gleich darunter angezeigt. Ist man mit dieser nicht einverstanden, genügt ein Klick auf diese und man bekommt Varianten angezeigt, unter denen sich im Idealfall bereits das gewünschte Wort befindet. Ansonsten kann jeder Buchstabe einzeln verändert werden. Das alles geht mit etwas Übung sehr schnell vonstatten.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich die Schrifterkennung überzeugte (wenn man einigermassen deutlich schreibt). Ich war sehr beeindruckt.
Das Gerät übertraf von der Akkulaufzeit meine kühnsten Erwartungen, auch wenn die Herstellerangaben von 9h nicht ganz erfüllt wurden. Ich konnte etwa 7 Stunden lang den Tablet-PC benutzen, bevor mich dieser an das Laden des Akkus erinnern musste. Da ich im Zug oder innerhalb von Gebäuden arbeitete, konnte ich die Bildschirmbeleuchtung ausschalten. Im Outdooreinsatz kommt der Akku auf gute 4h.
Der 12”-Bildschirm liefert eine gute Qualität. Spiegelt im Outdooreinsatz zwar, aber das war bisher leicht zu verschmerzen (und von meinem IPAQ her auch schon gewohnt).
Anschlüsse für externe Geräte sind ausreichend vorhanden (hatte nur Firewire vermisst) und auch WIFI und Bluetooth funktionieren hervorragend.
Mehr Infos über die technischen Eigenschaften dieses Gerätes findet man auf der Webseite von HP. Zusatzinfos zu Tablet-PC liefert natürlich auch Microsoft
Endlich also ein bezahlbares Gerät (ca. 1.300 Euro, Renew-Programm), das mit seinen 2kg sehr gut für Reisen geeignet ist.
Ich kann einen Kauf nur empfehlen.
Einige tolle Tage liegen hinter mir. Zusammen mit Freunden in einem rustikalen Chalet in der Nähe von Chamonix – idealer Ausgangspunkt zum Fliegen, Bergwandern und Klettern.
Nun hab ich also auch einen Blog – aber was schreib ich nur
Es war die letzten Tage ja sehr viel los. Die Orga des Gleitschirm-Events "Red Bull X-Alps" (www.redbullxalps.com) ist abgeschlossen und war ein voller Erfolg. Mein Part war die Orga in Südfrankreich und die Kommunikation mit Red Bull Monaco. Die Piloten mussten als Zieleinlauf auf einem schwimmenden Floss, das vor Monaco lag, landen.
Schaut Euch auf jeden Fall mal die Bilder und Videos auf der RB-Webseite an. Da bekommt man etwas von den Strapazen und Herausforderungen mit, auf die sich die Piloten wieder einmal eingelassen haben. Auch technisch ist die Webseite ein Augenschmaus. Vor allem das Online-Tracking-System ist genial. Alle 2 Minuten wurden die Koordinaten per SMS an einen Webserver geschickt. Von dort wurden die Daten aufgenommen, aufbereitet und in eine Karte projeziert, die den Alpenbogen darstellte. Damit konnten über 300.000 unique visitors den Weg der Piloten fast in Echtzeit mitverfolgen.
Das hat alles einen riesen Spass gemacht und ich bin beim nächsten Mal sicher wieder dabei.
Auf dem obersten Bild ist der Sieger Alex Hofer (CH) mit dem RB-Berichterstatter Will Gadd vor der grandiosen Kulisse Monacos zu sehen.Auf dem Bild darunter startet Alex Hofer zum letzten Flug, um dann auf dem Pontoon vor Monaco zu landen.
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