Gleitschirm Lehr-DVD

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Gleitschirm-DVDHeute habe ich die erste Gleitschirm Lehr-DVD mit dem Thema "Aufziehübungen" erhalten. Das besondere dabei ? Ich habe die gesamten Übersetzungsarbeiten (Französisch zu Deutsch) und das Voice-Over für die deutsche Sprache gemacht. Es erinnerte mich daran, wie ich das erste Exemplar meines Buches aus dem Paket gezogen habe. Ist fast wie eine kleine Geburt.

Die DVD wurde von Kitchenproductions erstellt, einer kleinen aber feinen Produktionsstätte für Lehrfilme über das Gleitschirmfliegen. Die bereits sehr erfolgreiche französische/englische Version sollte um eine weitere Sprache ergänzt werden, um das wertvolle Wissen mittels sehr aufschlussreicher Filmaufnahmen und tollen 3D-Animationen auch dem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen. 

Die höchst professionel gemachte DVD umfasst 70 Minuten sehr schön aufbereitetes Wissen über Aufziehübungen. Bestellen kann man diese im Shop von Kitchenproductions.

Ich werde die Tage noch den Webtrailer online stellen – so als kleine Kostprobe.


Judith Owen

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Judith OwenBin die Tage auf eine Sängerin gestossen, von der ich bisher noch nichts gehört hatte (soll es ja geben …) – Judith Owen. Es gibt recht selten ein Album, bei dem einem alle Lieder gefallen. Judith Owen hat bei mir mit dem Album "Lost and Found" das Gegenteil bewirkt. Sehr rythmische Musik, bluesige Stimme, gefühlvoll und toll arrangiert – einfach grosse Klasse. Auf der Webseite kann man sich Auszüge aus dem Album anhören (die Kauffunktion war leider etwas kompliziert – am Besten zuerst bei SNOCAP registrieren und darüber die Zahlung abwickeln und dem ganzen etwas Zeit geben – aber es lohnt sich !!). Hier geht es zu Judith Owens Webseite >>

 

Nun ist der Winter da …

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Vorgestern hatte ich den Winter noch angekündigt – und heute Nacht steht er vor der Haustür. Wir haben den ersten Schneefall in Japan abbekommen – einen Tag vor der praktischen Prüfung – was für ein Timing.

Erster Schnee in Japan

Das wird meine erste Prüfung nach Jahren, die im Schnee stattfinden wird. Für die Instruktoren wird das ein sehr frischer Tag, denn die Prüfung dauert mehrere Stunden, in denen man sich nicht allzu viel bewegt. Frieren werden wir da wohl schon ein bisschen. Für einen Teilnehmer ist es angenehmer, da dessen Prüfungslauf max. 20 Minuten dauert (aber  bei 12 Prüfungsteilnehmern …) .

Robert beim FrühstückDie Temperaturänderung kündigte sich heute morgen schon an – als Robert sich entschloss, die Frühstücksschüssel mit einem Handschuh zu halten. Frisch ist es im Zimmer geworden. Keine Heizung und praktisch keine Isolation. Der angekündigte Niederschlag musste also als Schnee niedergehen – was dann zum Abend hin auch passierte.

Aber auch dieser Prüfungstag wird vorbei gehen und am Dienstag sitzen wir schon wieder im Flieger – auf dem Weg nach Frankfurt (und damit wohl wieder in winterliche Verhältnisse) … 

Ein Monat Aufenthalt in Japan neigt sich somit seinem Ende zu …


Der Winter kommt …

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Wir haben auch in Japan schon vernommen, dass der Winter in Deutschland und Österreich Einzug gehalten hat – und wohl nicht zu knapp. Froh waren wir nur, dass der Winter in Japan noch etwas auf sich warten lies. Aber heute früh kam der Winter mit etwas Schnee schon sehr nah an uns ran und legte den Bäumen des nächsten hoch gelegenen Berges ein leichtes weisses Kleid an. Na hoffentlich ist uns das Wetter noch ein paar Tage wohlgesonnen, damit wir den Kurs unter günstigen Bedingungen abschliessen können. Nicht das der Schnee alleine das Problem wäre – es ist vielmehr die Kälte, die damit einher kommt. Das würde die Kursteilnehmer nur unnötig behindern. Der Kurs ist für sie auch so schon hart genug.

Das Bild zeigt den Blick aus unserem Zimmer auf den Berg, der aussah, als hätte man ihn mit Puderzucker bestreut.

Winter hält Einzug in Minakami



Tokyo

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Die Pause zwischen den beiden Kursen nutzten Robert und ich für eine Reise nach Tokyo – in eine der größten Metropolen der Welt. Drei Tage haben wir für einen ersten Kontakt mit dieser "anderen Welt" vorgesehen – und das reichte uns auch erst Mal aus. Tokyo ist einfach riesig. Es erstreckt sich über eine enorm grosse Fläche. Man sieht keinen Anfang und kein Ende. Unglaubliche Menschenmassen sind dort täglich unterwegs (im Ballungsgebiet leben etwa 30 Millionen Menschen). Alles ist hochtechnisiert und perfektioniert.

Natürlich muss man dort auch einiges anstellen, um aufzufallen. Kostüme, in denen in Europa nur zum Karneval herumgelaufen wird, gehören hier fast zur Tagesordnung. Man gibt sich einfach wie man ist – die Anonymität der Großstadt "verzeiht" das.

Das U-Bahnnetz ist perfekt ausgebaut und man kommt an alle interessanten und sehenswerten Punkte mit recht geringem Aufwand. Die Ansagen in den U-Bahnen sind auch in Englisch gehalten. Fast unmöglich, seine Zielstation zu verpassen, wenn man mal in den richtigen Zug eingestiegen ist. Das Schwierigste war immer die Tarifwahl, da nicht alle Karten mit englischen Bezeichnungen versehen waren. Ausserdem musste man die Karten wirklich knapp vor dem Gate kaufen, an dem man einsteigt. Tut man das nicht, spielen die Schranken der Gates nicht mehr so mit … Aber selbst wenn einem so was passiert, ist das Bahnpersonal super hilfsbereit und greift auch sofort ein. Man muss sich nur mal vorstellen, was passiert, wenn wenige Personen das System blockieren würden. Bei der Masse an nachfolgenden Personen würde das alles aus der Bahn werfen. Daher ist genug Personal vorhanden, um das System reibungslos laufen zu lassen.

Wir haben in Tokyo immer sehr gut gegessen. Von japanisch über mexikanisch oder australische Küche. Alles war sehr gut und professionel präsentiert. Man ist in dieser Stadt sehr sicher unterwegs – auch in den zwielichtiger erscheinenden Vierteln des leichten Gewerbes. Dort wurden wir hie und da dezent angesprochen, aber man lies gleich wieder von uns. Nur farbige "Verkäufer" waren sehr hartnäckig und liesen sich schwerer abwimmeln. Wir wollten uns ja nur mal umschauen – gegessen wird daheim. Das erinnerte mich etwas an die "Verkäufer" in Marokko, die sich einem an die Fersen heften und dann nicht mehr locker lassen, bis man im Geschäft des Onkels gelandet ist. Wir gingen nach ersten Erfahrungen solchen Vierteln eher aus dem Weg.

Super beeindruckend war das IT-Vierte Akihabara. Man kann sich die Menge an Computergeschäften und der dort herrschenden Auswahl in den kühnsten Träumen gar nicht vorstellen. Alles da – zum anfassen. Das war schon was tolles. Japan ist ja das Fotoland schlechthin und so wurden die Produkte auch präsentiert. Die Serviceorientiertheit ist gigantisch und funktioniert deswegen auch so gut, da es keiner unverschämt ausnutzt. In Europa würde das so nicht funktionieren.

Sicherheit wird in dieser Stadt gross geschrieben. Man hat uns eh schon gesagt gehabt, dass einem der verlorene Geldbeutel eher noch nachgetragen wird. Das muss sich einer, der in Südfrankreich lebt, erst mal vorstellen. In Japan schliesst keiner sein Auto ab. Die tollsten Fahrräder stehen ohne Schlösser da – und wechseln trotzdem nicht unfreiwillig den Besitzer ! In Frankreich wäre das undenkbar und manch brasilianischer Führer bestätigte uns, dass es in Südamerika noch viel schlimmer sei. Insofern können die Japaner auf diese Kultur – auch wenn sie sicher ihre Ecken und Kanten hat – sehr stolz sein.

Natürlich waren die drei Tage viel zu kurz. Tokyo bietet eine unerschöpfliche Summe an Sehenswürdigkeiten, von denen wir gerade mal eine winzigen Bruchteil sehen konnten. Aber der Trubel dieser Stadt erschöpft auch und wir waren schon irgendwie froh, wieder raus zu kommen.

Natürlich wurden wieder ein paar Fotos geschossen, die in der Galerie besichtigt werden können. 

Klettere im Baum

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Monkey GriffBin heute auf eine super Idee gestossen, die das Klettern sogar im "Flachland" ermöglicht. Es werden dazu Klettergriffe anhand von Spanngurten einfach an Bäume montiert. Scheint super zu funktionieren und hat sicher eine grosse Chance, sehr bekannt zu werden. Passt ja ideal zu den Einrichtungen in Abenteuerparks. Mehr Infos dazu gibt es unter Monkey Hardware.




 

X-Alps is over

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Am 9. August ging Red Bull X-Alps das dritte Mal zu Ende. Ein gigantisches Rennen mit übermennschlichen Leistungen – wer mal versucht, 100km am Tag zu laufen, weiss von was ich rede. Es war ein super Event, das unfallfrei abgeschlossen werden konnte. Ich hatte die Ehre, das Vergnügen und auch den Stress ;-) , den Abschlussteil am Mt. Gros, in Monaco und die Partylocation zu organisieren. Alles hat super geklappt und das Event konnte so erfolgreich abgeschlossen werden, wie es auch begonnen hatte.

Alex Hofer konnte seinen Titel erfolgreich verteidigen und ging 2007 wieder als Gewinner hervor. Der Rumäne Toma Coconea, der bereits 2005 durch seine langen Märsche für grosse Augen sorgte, konnte dieses Mal Monaco erreichen – und legte wieder den grössten Teil der Strecke zu Fuss zurück. Trotz der Zeitstrafe von 36 Stunden schaffte es Martin Müller auf den dritten Platz.

Red Bull X-Alps winner
v.l.n.r. Toma Coconea (Rumänien, 2. Platz), Alex Hofer (Schweiz, 1. Platz), Martin Müller (Schweiz, 3. Platz).

Platz vier belegte Urs Lötscher (Schweiz), der 2005 den zweiten Platz belegte und "kurz vor Ladenschluss" schaffte es noch Kaoru Ogisawa (Japan) auf den fünften Platz.

An dieser Stelle noch ein riesiges Dankeschön an alle Athleten und Supporter für die tolle Leistung und an alle Kollegen für die super Zusammenarbeit. Ich freue mich jetzt schon auf X-Alps 2009, dem härtesten Outdoor-Race der Welt.

 

Feuerwerk in Cannes

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Gestern Abend war ich in Cannes, um ein Feuerwerk des jährlich stattfindenden Festivals zu bestaunen. Diesesmal hatte ich meine Canon-Kamera dabei, um ein paar Eindrücke festzuhalten. Feuerwerksbilder sind ja nun nichts besonderes, daher gefiel mir letzlich ein Shot am besten, der die Atmosphäre am Strand einfing – sehr mystisch angehaucht.

Feuerwerk Cannes 

Das nächste Feuerwerk ist am 07.08. und noch eines am 15.08. Das "besondere" an diesen Feuerwerken ist, dass sie vom Meer aus abgeschossen werden und die gesamte Strandpromenade als Tribüne dient. Dazu wird vom lokalen Radiosender die Begleitmusik live übertragen.

 

Die Uhr tickt …

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Fand heute durch Zufall dieses Skript. Soll zum Nachdenken anregen …

 


Poodwaddle.com

 


To whom it may concern

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Wenn das Leben manchmal zur hart wird – dann hilft eine Portion lachen weiter. If life becomes sometimes too difficult – laughing can help alot:

A famous scetch by one of my favourite comedians: Michel Courtemanche.


 

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