Wieder in Japan

Canyoning, Fotografie Add comments

Am 18.10. ging es erst mal nach Aschaffenburg/Heimbuchenthal. Ein kurzer Zwischenstopp bei der Familie war geplant. Am 19.10. ging es zusammen mit Robert dann weiter Richtung Tokyo (nachdem wir schier endlose Kontrollen am Frankfurter Flughafen passiert hatten). Nach 11 Stunden Flug erreichten wir dann Tokyo Narita, von wo aus wir mit dem Skyliner nach Ueno fahren mussten, um wiederum von dort aus mit dem Shinkansen (Schnellzug) weiter nach Jomokogen zu fahren. Dort wurden wir dann von einem Kollegen in Empfang genommen, der uns zur Raftbasis brachte. Von da ab wurde praktisch nur gegessen und geschlafen (es gab doch einen kleinen Jetlag).

Japan ist perfekt durchorganisiert, was uns aufs Neue beeindruckte. In der Diashow kann man ein Bild mit einer 15 sehen. Diese Zahl repräsentiert die Nummer des Eingangs zum Zugabteil. Die Zugführer parken zentimetergenau, damit man an seiner zugewiesenen Nummer auch einsteigen kann (wenn man erst Mal gecheckt hat, für was all diese Symbole und Nummern stehen). Man steht dort beim Zusteigen auch nicht in einem wild zusammengewürfelten Pulk wie in anderen Ländern, sondern in einem klar aufgezeichneten Bereich, schön brav hintereinander). Es gibt Wagons für reservierte Plätze (logischerweise etwas teurer) und welche, wo die Plätze frei verfügbar sind.

Die Anzeigetafeln sind zweisprachig (mind. englisch und japanisch, in manchen Fällen auch noch koreanisch und chinesisch). Am Ticketschalter sprach man ausreichend gut die englische Sprache, was doch etwas geholfen hat. Da die Tickets in japanischer Sprache ausgedruckt werden, hat der Verkäufer die wichtigsten Daten handschriftlich in englischer Sprache ergänzt. Echt toller Service. Wie schon gewohnt sind alle Japaner super freundlich. Wenn ich da an die Metropole Paris denke, wo alle nur genervt, hektisch und gestresst sind. In den 23 BezirkenTokyos leben über 8 Millionen Menschen (im Ballungsgebiet sind es über 34 Millionen, womit Tokyo die grösste Metropole der Welt ist) und trotzdem geht alles irgenwie lässig über die Bühne.

Wir werden bei diesem mobilen Kurs viel von Japan sehen (da die Canyons recht weit auseinander liegen). Werde also noch einige Bilder in die unten angezeigte Galerie setzen. Nach Modul 3 gehe ich mit Robert für etwa 3 Tage nach Tokyo. Dieses Mal können wir uns die Zeit dafür nehmen (bevor wir die zweite Ausbildung abhalten müssen).

Heute war eine letzte Besprechung mit den Kursteilnehmern und am 20.10. beginnt deren Abschlusskurs zum CIC Canyonführer um 13 Uhr. Ab dann wird es ernst für die 9 Jungs.

Ich habe eine Galerie eingerichtet, die verschiedene Alben enthält.  

So, dann mal zur Galerie (klicke dort auf ein Bild, um die vergrösserte Version angezeigt zu bekommen)

 

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