Lehrbuch Canyoning

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Vor einigen Jahren, genauer gesagt 1997, habe ich das erste deutschsprachige Lehrbuch für Canyoning geschrieben, welches im Bergverlag Rother erschienen ist. Da das Buch seit geraumer Zeit vergriffen war, ist es nun an der Zeit, die 2. überarbeitete Neuauflage anzugehen. Wie schon bei der ersten Auflage schreibe ich das Buch nicht nur, sondern habe auch die gesamte Produktion in meinen Händen. Viele Stunden InDesign und Photoshop liegen vor mir.

Die ersten Seiten sind bereits fertig, aber es liegen noch weit über 100 vor mir. Die Uhr tickt, denn bis Ende März müssen fast 200 Seiten Text und ca. 500 Bilder gelayoutet und korrigiert sein, damit das Buch im Juni in den Handel kommen kann. Dann geht es an die Übersetzungen für die französische und englische Variante. Auch eine spanische ist in Planung.

Hier schon mal ein Blick auf die ersten Seiten, die Lust auf mehr geben sollen.

Lehrbuch Canyoning - Titelseite Lehrbuch Canyoning - Geschichtsseite


Lehrbuch Canyoning - Grundausrüstung Lehrbuch Canyoning - Grundausrüstung

Ich werde in diesem Blog so nach und nach die Entwicklung dokumentieren.

Von Ulead Media Studio zu Flash Video

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Es gibt ja immer viel zu viele Wege zum Ziel – aber wer hat schon die Zeit, diese alle auszuprobieren.

So stand ich vor dem "Problem", den besten Weg herauszufinden, ein qualitativ gutes Video in Flash zu erhalten. Ausgangssoftware: Ulead Media Studio Pro 8.
Zuerst wurde gecaptured und geschnitten. Diese Vorgänge dürften dem etwas fortgeschrittenen Videoamateur bereits bekannt sein. Ist der Film soweit fertig, steht man vor der Entscheidung, in welchem Format er letztlich gespeichert werden soll. In meinem Fall wusste ich schon, wo es hingehen sollte – ins Internet – und zwar als Flash-Video (das Windows-Format "wmv" schied für eine Publikation im Internet wegen zu starker Qualitätseinbussen von vornherein aus).

Ich musste also testen, welches Format mir den qualitativ besten Clip liefert, um diesen dann in Sorenson Squeeze für Flash Video aufzubereiten.

Dabei verglich ich den MPEG-2-Codec von Ulead mit dem von TMPGEnc Pro. Dazu speicherte ich den Videoclip wieder in DV-Qualität auf die Festplatte, so dass die Gigabites nur so purzelten. Dann komprimierte ich den Film einmal in Ulead Media Studio und einmal in TMPGEnc mit dem MPEG-2-Codec.
Dabei fiel schon mal folgendes auf:
Die Datei von TMPGEnc ist gut doppelt so groß ausgefallen und die Rechenzeit von TMPGEnc war wesentlich länger (fast 5 Mal länger) als die von Ulead. Letztendlich konnte ich bezüglich Qualität auch keine Unterschiede feststellen.

Fazit also: Film komplett in Ulead Media Studio bearbeiten und dann die MPEG-Datei in Sorenson Squeeze in eine flv-Datei umwandeln, die man dann in Flash weiter verarbeiten kann.

Der neue Codec von Flash 8 stampft den Film noch kleiner bei besserer Bildqualität. Leider hab ich noch nicht auf diesen Codec umgestellt – aber es reizt ungemein.

Und das ist dabei heraus gekommen…

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